ein paar kleine Videos

Nun ein paar kleine Videos von unserer Reise.

Besuch beim Verein Alpha Omega

Heute besuchten wir den Verein Alpha Omega, den wir mit Hilfe vieler Spenden unterstützen. Aus den gesammelten Spenden wurde über die Sommermonate ein kleines Sommerhaus am Stadtrand von Ulaanbaatar angemietet, um den Kindern eine kleine Erholungsmöglichkeit von der Grossstadt zu geben. Weiteres wurden von den Spenden teure Medikamente angeschafft.

An dieser Stelle wollen wir uns nochmals bei allen Leute bedanken, die dies mit ihren Spenden ermöglicht haben und hoffen dass wir auch nach unserer Reise noch die eine oder ander Spende für die Kinder erhalten.

Vielen Dank

HTK Crew 

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Geschafft ...

Geschafft ...

Sind endlich am 4.7. zur Mittagszeit in Ulaanbaatar angekommen.

Wir hatten seit Russland keine Möglichkeit unseren Blog zu betreuen, es funktionierte nicht einmal unser Handy.

Mittlerweile gibt es natürlich so einiges zu erzählen. Unser Auto hielt zum Glück bis UB durch obwohl wir die letzten 1000km fast keine Strassen hatten.

Der Grenzübergang von Kasachstan nach Russland war wieder kein Problem, hat aber etwas gedauert. Die letzten Kilometer durch Russland liesen wir uns Zeit und haben auch wieder ein paar sehr nette Leute getroffen. Einer von ihnen war Stefan. Weiterlesen: Geschafft ...

Stefan kommt aus Deutschland und ist mit dem Fahrrad unterwegs. Sein Hauptziel ist erstmal Vladivostok. Danach geht es eventuell noch weiter nach Hongkong, Vietnam und zurück nach Deutschland über die Seidenstrasse. Er wird voraussichtlich 2 Jahre unterwegs sein. Hut ab !!!

Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht dass wir Stefan noch öfters treffen werden...

Weiterlesen: Geschafft ...Da der Grenzübergang Russland Mongolei am Sonntag geschlossen hat, haben wir wieder unser Zelt ausgepackt und haben am Fluss ein wenig relaxt. 

Am Nächsten Tag ging es dann Richtung Grenze und siehe da... Stefan war mit seinem Fahrrad schon vor uns da. 

Bei der Einreise in die Mongolei hatten wir unsere ersten Probleme an der Grenze...

Der Grenzbeamte wollte von uns 14000 !!! USD als Pfand für unser Auto. Da aber der Grenzposten nur bis 20 Uhr geöffnet hatte, mussten wir auf ca. 2400m Höhe im Zollgelände campen und bis nächsten Morgen warten um dieses Problem zu klären.Weiterlesen: Geschafft ...

Am nächsten Tag durften wir nach längerer Diskussion und ohne Geld zu zahlen dann endlich doch einreisen.

Die Strasse in der Mongolei endete nach wenigen Meter und auf der Suche nach den Richtigen weg begegneten wir einem Motorradfahrer mit einem Deutschen hinten drauf... Stefan.

Der Einheimische Motorradfahrer (Kuka) lud uns ein zu seiner Familie und wir genossen zum ersten Mal die mongolische Gastfreundlichkeit. Gegorene Stutenmilch, Käse und "leckeres" Hammelfleisch !!! 

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Nach einigen Stunde und Austausch vieler Geschenke, brachen wir wieder auf um unseren ersten Fluss zu durchqueren. Da wir nicht gleich die passende Stelle fanden, beschlossen wir wieder unser Zelt aufzustellen um am nächsten Morgen mit ausgekühltem Motor den Fluss zu durchfahren. Beim Abendessen sahen wir in der ferne eine kleine Staubwolke und siehe da, wer radelte auf uns zu, Stefan. Wir feierten noch ein wenig mit ihm und millionen Mücken und am nächsten Morgen gings dann gemeinsam über den Fluss. 

Die weitere Reise über Stock und Stein war sehr anstrengend und wir verloren sogar unser vorderes Nummernschild. Nach einigen Tagen bekamen wir dann eine SMS von Stefan, dass er unser Schild auf der Strasse gefunden hätte ... wahnsinn. Leider war der Weg retour schon zu Weit. Unserer Weg ging Richtung Norden und danach wieder Richtung Süden in die Stadt Kharakhorin. 

Dort trafen wir auf Horea und seiner Frau. Die beiden hatten einen mongolischen Guide bei sich und luden uns ein sie zu begleiten. Horea ist in der Mongolei um Dokumentarfilme über den Bergbau und den Folgen (Fehlgeburten und Massensterben der Tiere) zu drehen. 

 

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Wir wurden Abends bei Bauern in ihrem Ger eingeladen und wieder mit Vodka und Stutenmilch "verköstigt". Nach ein paar Vodkas brachten wir ihnen "Knobeln" bei und Helmut gewann jedes Mal. Als Dankeschön bekamen wir am Nächsten Tag ein mongolisches Frühstück. Vodka und Hammelsuppe. Eigentlich wollte diese Familie uns zu Ehren ein Tier schlachten aber zum Glück brachte unser Guide sie von diesen Vorhaben ab.

Nach einem weiteren Tag in einem Ger fuhren wir nach Ulaanbaatar zum Guesthouse Oasis. Wir haben unser Ziel nach 11219km erreicht.  

 

Morgen sind wir beim Verein Alpha Omega eingeladen

Weiteres folgt...

HTK Crew

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nur noch 1000km bis zur mongolischen Grenze

Sind jetzt nach einer langen und sehr anstrengenden Fahrt von Almaty nach Semey (ca. 150km vor der russischen Grenze) endlich unserem Ziel näher gekommen. 

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Wir haben hier in Semey wieder eine kleine Pause eingelegt um wieder unser Auto reparieren zu lassen. Werkstattsuch dauerte ein wenig und zum Glück sind alle Leute sehr nett und haben uns gleich bei der Ersatzteilbesorgung geholfen. Nun sind alle Gummipuffer bei der Achsstrebe und neue Federn eingebaut.

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Haben am Abend noch zwei Medizinstudenten kennengelernt und mit ihnen ein wenig gefeiert. Weiteres haben wir gestern erfahren das zwei Franzosen mit Pferden in die Mongolei unterwegs sind ... vielleicht treffen wir die ja auch noch.

Heute gehts weiter nach Russland und in ca. 2-3 Tagen haben wir dann die Mongolei erreicht. Wir wissen nicht wie es mit der Internetverbindung auf der restlichen Strecke aussieht und hoffen dass das nich der letzte Eintrag war. Spätestens in der Hauptstadt werden wir wieder posten.

Verdiente Pause

Nach nun 2 Wochen sind wir jetzt in Almaty angekommen. Die Fahrt führte uns von Arals über Beikanur nach Kysylorda weiter nach Shymkent und Taras bis nach Almaty. Auf der Strecke hatten wir Probleme mit userem Auto. Wir mussten eine gewaltige Gewichtsreduzierung machen, da das ganze Gewicht schon unseren "leicht" rostigen Rahmen beschädigt hat. Weiteres mussten wir auf der Strecke Gummidämpfer wechseln da diese auch total kaputt waren. 

Nach diesen 2 Wochen teilweise sehr anstrengenden Autofahrten haben wir beschlossen ein od. zwei Tage in Almaty zu bleiben und uns diese schöne Stadt ein wenig näher anzuschauen.

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Heli`s und Daniel`s Arbeitsplatz

 

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Lehrling und Meister beim Schrauben

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Sogar die Anhängerkupplung musst daran Glauben

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